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02.1998 Krafttraining in Theorie und Praxis Kurier DSHS Köln

Krafttraining in Theorie und Praxis 

Kurier Deutsche Sporthochschule Köln,  Ausgabe Februar 1998

Auf unerwartet große Resonanz stieß das vom Institut für Experimentelle Morphologie und dem Institut für Schwimm-, Wasser-, Winter- und Kampfsport organisierte Symposium "Krafttraining" an der Deutschen Sporthochschule Köln. Mehr als 500 Gäste füllten den großen Hörsaal bis auf den letzten Platz. Die zahlreich erschienenen Zuhörer spiegelten das große Interesse an diesem Themenbereich wider, der in der aktuellen Studienordnung nur teilweise berücksichtigt wird, aber für viele Studierende eine berufliche Perspektive darstellt. Sowohl die Sportstudierenden, Studierende anderer  Fakultäten als auch viele Interessierte aus dem regionalen und überregionalen Umfeld erhielten urnfangreiche Informationen über das Krafttraining aus verschiedenen Perspektiven. Eröffnet wurde das Symposium vom Leiter des Institus für Expenmentelle Morphologie, Prof. Dr.Dr. Horst Michna, der neben den anatomischen Grundlagen des Krafttrainings auf sportmedizinische Aspekte wie z.B. die Wirkungsweise anaboler Steroide einging. Neue Erkenntnisse zur Praxis des Krafttrainings im Schwimmsport trug Prof. Kurt Wilke, Leiter des Institutes für Schwimm-, Wasser-, Winter- und Kampfsport vor. 

Anschließend wurden die zahlreichen Gästen sowohl theoretisch als  auch praktisch über die Einsatzmöglichkeiten des Therabandes im Krafttraining von Diplomsportwissenschaftler Hans-Dieter Kempf aufgeklärt. Einen weiteren wichtigen Bestandteil des Krafttrainings stellt das Training an den Maschinen dar. Die Geschichte und die neueste Entwicklung dieser Trainingssysteme wurden von Helmut Hauser von der Firma Schnell-Trainingsgeräte vorgestellt. Diese Kenntnisse spielen auch eine wichtige Rolle im Berufsfeld eines Sportlehrers, der als Trainer im Verein, in der Rehabilitaiion, im Fitnessstudio oder im Gesundheitsport arbeiten möchte. 

Berufliche Perspektiven zeigte ein Absolvent der Hochschule Diplom-Sportlehrer Andreas Schröder, auf. Schon während des Studiums hat er in einem Fitnesstudio gearbeitet und ist heute selbst Studiobesitzer. Er berichtete über die nötigen Qualifikationen, die er innerhalb und außerhalb der Hochschule erworben hat, und über die Risiken, bzw. Verdienstmöglichkeiten in diesem Berufsfeld. Den Höhepunkt der Veranstaltungen bildete das sehr informative Referat von Diplom- Trainer Martin Zawieja, der 1988 in Seoul eine Bronzemedaille im Gewichtheben gewann. Er stellte das praxisorientierte Krafttraining aus der Sicht des Gewichthebens sehr anschaulich dar. Neben seinen eloquenten Ausführungen gab er auch eine kleine Kostprobe seines Könnens (Foto). 

Die abschließende Diskussionsrunde wurde von Privatdozent Dr. Helmut Lötzerich geleitet. Dabei wurde erneut die große  Bedeutung des Themenbereiches Krafttraining für die praktische Ausbildung der Studierenden herausgestellt. Die Kenntnisse über das  Krafttraining können nicht nur berufliche Perspektiven bieten, sondern stellen auch eine wichtige Grundlage für fast alle Sportarten dar. Matthias Boje

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