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28.09.1990 Verhaltensstrategien zur Stressbewältigung Kurier

Verhaltensstrategien zur Streßbewältigung

"Aktiv"- Vortrag beim beim Marketing-Club Karlsruhe

 

Kurier  28.09.1990

Karlsruhe (MaTs). Der Marketing-Club hatte in den Beiratssaal der IHK-Karlsruhe geladen und das Publikum wartete auf Prof. Dr. Hans Steiner, der über das Thema "Streßmanagement - ein Führungsthema in modernen Unternehmen" referieren sollte. Doch der stellvertretende Leiter des Instituts für Sport und Sportwissenschaft an der Universität Karlsruhe war aus familiären Gründen verhindert. Für ihn sprang Hans-Dieter Kempf, Doktorand bei Prof. Steiner und Mitorganisator der World Games 1989, in die Bresche. Und Kempf bestand seine Feuertaufe mit Bravour, denn er wartete mit einem gleichermaßen informativen 'wie im wahrsten Sinne des Wortes aktivierenden Vortrag über das Phänomen Streß und Möglichkeiten, diesen zu überwinden, auf. Das moderne Berufsleben führt zu höchsten Beanspruchungen, von, denen Fühnmgskräfte in besonderem Maße betroffen sind. Für diese stellt das persönliche Streßmanagement eine Herausforderung dar, die nicht nur über die eigene, sondern über die Lebensfähigkeit des jeweiligen Unternehmens entscheidet. '"Streß als unspezifische Reaktion des Organismus auf äußere Anforderungen, kann in seiner negativen Form vor allem durch Bewegung abgebaut werden. " Unter diese These stellte Hans-Dieter Kempf den ersten Teil seines Vortrags und untermauerte sie mit konkreten Ratschlägen."Streßgeplagte sollten sich eine Ausdauersportart suchen, die ihnen Spaß macht. Der Sport sollte möglichst mit einem Partner oder in der Familie betrieben werden, wobei der Erfolg in der Regelmäßigkeit der Ausübung liegt. " Als geeignete Ausdauersportarten' zählte der Referent Schwimmen, Joggen und Radfahren auf, wobei er Anfängern empfahl, mit niedriger Belastungsstufe zu beginnen, um so "nicht gleich am Anfang wegen zu hoch gesteckter Ziele zu scheitern". Überhaupt stellte er Motivation, Beharrlichkeit und Gesellschaft in den Mittelpunkt des wirksamen Antistreßprogramms. "Kommen diese drei Faktoren .zusammen, entsteht durch die Bewegung garantiert ein gesundheitlicher Nutzen. "Wie gesundheitlicher Nutzen auch vor' Ort, im Saale erzielt werden kann, erfuhren die Besucher des Abends im "aktiven Teil" des Vortrags am eigenen Leib. Mitmachen war nach den theoretischen Ausführungen angesagt. Zunächst wurden Lockerungsübungen gemacht, die der Muskelentspannung und Auflösung der inneren Verkrampfung dienen, danach ging es zu den Klängen esoterisch angehauchter Musik meditativ ins eigene Ich. Man darf Hans-Dieter Kempf bescheinigen, nicht nur interessant referiert, sondern darüber hinaus dafür gesorgt zu haben, daß viele Teilnehmer gelöster und entspannter nach Hause gingen als sie zuvor gekommen waren.

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