Ändern Sie ggf. Ihre Einstellung!
Sie haben bestimmt schon einmal folgenden Spruch gehört: Lieber Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge die ich nicht ändern kann, zu akzeptieren, den Mut, jene zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine von dem anderen zu unterscheiden.
Bei Angelegenheiten, die Sie nicht verändern und gleichzeitig auch nicht akzeptieren können, bleibt Ihnen letztlich nur der Weg Ihre Einstellung zu verändern. Das gilt ebenso für Einstellungen, die selbst Stress erzeugen, wie
- Ich bin an allem schuld
- Ich schaffe es doch nicht
- Die anderen sind besser als ich
- Die anderen sind an allem schuld
- Ich habe nur Pech
- Nichts ist schlimmer, als Fehler zu machen
- Ich bin für alles verantwortlich
- Ich brauche keine Hilfe, ich schaffe alles allein
- Ich muss besser sein als die anderen
- Ich muss immer die Kontrolle haben.
- Um Einstellungen (und damit auch Verhalten) ändern zu können, gilt es wieder, diese zuerst zu erkennen. Welche Gedanken schießen mir durch den Kopf?
- Um eine Einstellung zu überprüfen und zu bewerten, können Sie mögliche positive und negative Konsequenzen gegeneinander abwägen. Welchen Nutzen hat die Einstellung für mich, welchen Schaden?
- Jetzt geht es daran, die alte belastende Einstellung gegen eine neue, wünschenswerte Einstellung auszutauschen, d.h. eine Veränderung des Denkens, dem letztlich eine Veränderung des Handelns folgen muss. Wie sollte ich mich zukünftig in der Situation verhalten? Welche Gedanken habe ich dazu?
Quelle: Kempf H-D. Einfach fit und gesund. Rowohlt: Reinbek 2003





