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Kempf H-D (Red.): Kursleitermappe - Ausbildung zum Rückenschulleiter. Wiesbaden: Forum Gesunder Rücken - Besser Leben; 2005 (ISBN 3-00-001335-0)

Die offizielle FORUM-Kursleitermappe ist eine Überarbeitung und Neuauflage der 1996 in gemeinsamer redaktionelle Arbeit von A.Heringer und H.-D.Kempf erstellen Kursleitermappe, die den Inhalt sehr sorgfältig zusammenstellten und hierzu das Spezialwissen und die Erfahrungen anerkannter Autoren einbringen konnten. Die interdisziplinäre Arbeit der einzelnen Autoren ermöglichte ein ganzheitliches Rückenschul-Profil aufzuzeigen, das auf die Bedürfnisse der Rückenschullehrer eingeht. Besonderen Wert wurde auf die Praktikabilität der Mappe im Alltag des Rückenschulleiters gelegt. Wissenschaftliche Befunde und Hintergrundinformationen werden gepaart mit der Umsetzung in der Rückenschulstunde und zeigen nicht nur den in der Ausbildung befindlichen Rückenschullehrern verschiedene Darstellungsmöglichkeiten einzelner Stundeninhalte. Der Übersichtlichkeit halber sind die einzelnen Bausteine untergliedert und in einer farbigen Registratur geordnet, die einen direkten Zugriff ermöglicht. Die Kursleitermappe zeichnet sich aber auch neben der Didaktik durch ihre Methodik aus: Wie bringt der Rückenschullehrer sein Wissen an die Rückenschulteilnehmer? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es? Zu dieser Fragestellung geben die Autoren ihre mehrjährige Erfahrung wieder. Die Kursleitermappe, die als Arbeitsmappe in Ringbuchform konzipiert ist, gibt dem Rückenschulleiter eine Basis, auf der er seine eigenen Konzeptionen aufbauen und sammeln kann.
Kursleitermappe  zur Ausbildung zum Rückenschullehrer - Neubearbeitung

Stand: Januar 2005

Forum Gesunder  Rücken – besser leben e.V. Wiedbaden

ISBN 3-00-001335-0

 

Redaktion: Hans-Dieter Kempf

 

Autoren:

Dr. Marco Gassen (Wiesbaden)

PD Dr. Frank Hänsel (Darmstadt)

Adalbert Heringer (Heidelberg)

Hans-Dieter Kempf (Karlsruhe)

Markus Nitzke (Wiesbaden)

Prof. Dr. Klaus Pfeifer (Erlangen)

Prof. Dr.Erich Schmitt (Frankfurt)

Tilo Späth (Karlsruhe)

Prof. Dr. Dr.h.c. Kurt Tittel (Leipzig)

Dr. Andreas Wilcke (Bad Oynhausen)

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

Geleitwort (Prof. Dr. E. Schmitt, Prof. Dr. K. Tittel)

Vorwort (Hans-Dieter Kempf, Adalbert Heringer)

 

1.         Das Forum Gesunder Rücken – besser Leben e.V. (Hans-Dieter Kempf)

1.1       Das Forum Gesunder Rücken – Die Anfänge ( Kurt Tittel )

1.2      Das Modell „2 plus 1“

1.3       Interdisziplinarität der Teilnehmer

1.4       Qualitätssicherung unserer Ausbildung

1.5       Zur Entwicklung der Rückenschulen

 

2.            Die Rückenschule (Hans-Dieter Kempf)

2.1          Rückenschule – Was ist das?

2.2          Ziele der Rückenschule

2.3          Ziel- und Arbeitsbereiche der Rückenschule

2.4          Unser Motto: Der Mensch ist das Maß aller Dinge!

2.5          Die Inhalte der Rückenschule – eine multimodale  Konzeption

2.6          Die Rückenschule als Gesamtprojekt – ein llgemeinen zum Besonderen"nkomplexes Kursmodell

2.7          Die Rückenschule als pädagogische Aufgabe  - Didaktische Prinzipien

2.9          Charakteristika der Rückenschule

2.10        Evaluation

2.11        Was hat sich seit 1987 in Sachen Rückenschule geändert?

 

3.         Medizinische Grundlagen in der Rückenschule (Anderas Wilcke)

3.1.      Anatomie, Physiologie und  Pathologie der Wirbelsäule

3.2       Bio‑ und Pathomechanik der Wirbelsäule

3.3       Diagnose und Klinik von Wirbelsäulenerkrankungen

3.4       Pathologische Veränderungen am Bewegungsapparat und ihr Einfluss auf Rücken und Wirbelsäule

3.5       Einfache diagnostische Hilfsmittel für den Rückenkursleiter

3.6       Indikationen und Kontraindikationen für die Teilnahme an Rückenschulkursen

3.7       Therapie degenerativer Wirbelsäulenerkrankungen

3.8       Praxisnahe Diagnostik (Markus Nitzke)

 

4.         Psychologische Grundlagen in der Rückenschule ( Frank Hänsel )

4.1       Psychische Ursachen von Rückenschmerzen

4.2       Verhaltensmodifikation

4.3       Arbeiten mit Gruppen

 

5.         Sportwissenschaftliche Grundlagen in der Rückenschule  (Klaus Pfeifer)

5.1       Trainingswissenschaftliche Grundlagen 

5.2       Einflüsse sportlicher Betätigung auf das Herz-Kreislauf-System und auf den Bewegungsapparat

5.3       Grundsätze bei der Ausübung von Sport am Beispiel ausgewählter Sportarten

5.4       Muskuläre Dysbalancen

5.5       Methodische Hinweise zur Muskelkräftigung

5.6       Rückentraining ist mehr als ein Training der Rückenmuskulatur ( Kurt Tittel )

 

6.         Organisation von Rückenschulkursen (Hans-Dieter Kempf)

6.1       Teilnehmer an Rückenschulkursen

6.2       Aufbau und Inhalte einer Kurseinheit (60-90 Minuten)

6.3       Dauer eines Rückenschulkurses

6.4       Räumlichkeiten

6.5       Requisiten, Arbeitsmaterialien und Hilfsmittel

6.6       Kosten des Rückenschulkurses

6.7       Übernahme der Kosten durch die Kran­kenkassen

6.8       Versicherungs- und steuerrechtliche Aspekte

6.9       Ankündigung eines Rückenschulkurses und Kursberatung

6.10     "Checkliste" zum Rückenschulkurs

6.11     Überprüfung und Bewertung (Evaluation) des eigenen Rückenschulkurses

6.12     Anhang

 

7.        Verhaltens- und Verhältnisprävention am Beispiel des Büro- bzw. Bildschirmarbeitsplatz  (Hans-Dieter Kempf)

 

7.1       Bewegtes Arbeiten für geistig bewegliche Menschen

7.2       Belastungen

7.3       Nehmen Sie Ihre Arbeitsbelastungen unter die Lupe!

7.4       Optimierung Sie ihren Arbeitsplatz

7.5       Fit for Work:  Statik ist out – Dynamik ist in!

7.6       Das Ausgleichsprogramm für Ihren Körper

7.7       Checkliste für Bildschirmarbeitsplätze

 

8.         Stundenbilder - Aufbau eines Rückenschulkurses (Hans-Dieter Kempf)

8.1       Prinzipien zum Aufbau eines Rückenschulkurses

8.2       Inhaltliche Planung des Rückenschulkurses

8.3       Rückenschule - Übersicht

8.4       Rückentrainingskurs - Übersicht

8.5       Die Rückenschule in einzelnen Stundenbildern

8.6       Funktionstraining bei Wirbelsäulenerkrankungen ( Tilo Späth )

 

9.         Spiel- und Bewegungsformen – Kleine Spiele (Hans-Dieter Kempf)

9.1       Einführung

9.2       Spiel- und Bewegungsformen ohne Handgerät

9.3       Spiel- und Bewegungsformen ohne Handgerät mit Partner

9.4       Spiel- und Bewegungsformen mit Luftballon

9.5       Spiel- und Bewegungsformen mit Zeitungen

9.6       Bewegungsformen mit dem Bierdeckel

9.7       Spiel- und Übungsformen mit dem Seil

9.8       Spiel- und Übungsformen mit dem Fitness-Ball

9.9       Spiel- und Übungsformen mit der Langbank

9.10     Spiel- und Übungsformen für die Füße

9.11     Sensitive Spielformen mit Partner / in der Gruppe

 

10.       Körperwahrnehmung in der Rückenschule (Heringer)

10.1     Theoretische Grundlagen

10.2     Sensomotorische Grundlagen der Körperwahrnehmung

10.3     Didaktisch/methodische Zielsetzungen

10.4     Praxisbeispiele zur Körperwahrnehmung

 

11.       Haltungsschulung und Alltagsverhalten (Hans-Dieter Kempf)

11.1     Einführung

11.2     Körperwahrnehmung und Wahrnehmung der Wirbelsäulenfunktionen

11.3     Funktionsbereich Sitzen, Aufstehen und Hinsetzen

11.4     Funktionsbereich Stehen

11.5     Funktionsbereich Gehen und Laufen

11.6     Funktionsbereich Bücken, Heben & Tragen

 

12.       Entspannung und Stressmanagement (Adalbert Heringer)

12.1     Die Funktion der Entspannung in der Rückenschule

12.2     Spezifische Wirkungen von Entspannung

12.3     Geeignete Entspannungsverfahren für die Rückenschule ?  (Hans-Dieter Kempf)

12.4     Der Rückenschulleiter als Entspannungstrainer

12.5     Methodische Hinweise zur Durchführung von Entspannungs­verfahren

12.6     Entspannungsverfahren  

 

13.       Literaturverzeichnis

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