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2011 - 25 Jahre Karlsruher Rückenschule - Interview

Hans Ansage1

Übungen für die LWS - Mail vom 1.12.2013

Ich habe die Karlsruher Rückenschule - Übungen für die LWS -zufällig aufgrund eines Bandscheibenvorfalls kennengelernt. Diese Übungen mit der Anspannung und der Entspannung sind einfach Spitze! Sie haben mir super! geholfen. Ich finde sie sogar sehr meditativ! Ich bin Yogalehrerin und habe diese Übungen jetzt auch in meinen Unterricht eingebaut. Ich werde die Übungen gern weiterempfehlen.Mit freundlichem Gruß, Marion H.

 
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Tag der Rückengesundheit : „Rückengesundheit im Betrieb“ am 9. März 2012 in der IHK Karlsruhe

Die Veranstaltung

Rückengesundheit im Betrieb“ am 9. März 2012 in der IHK Karlsruhe

wurde organisiert von Lions-Hilfswerk Ettlingen, besonders von Herrn Füger und Dr. Haasters.

 

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Dr. Haasters bei der Begrüßung der Veranstaltung

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Alex Hoffmann vom SWR führte gekonnt durch die Veranstaltung.

 

  • Erster Programmpunkt war die Einführung in das Thema Rückenschmerzen/-krankheit/-gesundheit

von Prof. Dr. Harms, einem der weltweit erfahrensten Wirbelsäulenspezialisten, SRH-Klinkum Karlsbad-Langensteinbach.

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Prof. Harms bei der Demonstration der Belastungen beim Heben

In seinem 45 minütigen Vortrag stellte er sehr eindrücklich den anwesenden Vertretern der Ettlinger und Karlsruher Wirtschaft Funktion und Aufbau der Wirbelsäule dar. Beeindruckend waren dabei seine gut ausgwählte Bildsammlung und die Anektoden seiner langen Chrirurgenkarrieren. Für Experten imponierend war vor allem die Tatsache, dass ein ausgewiesener Chirurg durchaus die Grenzen seiner Methoden kennt, die Vorteile der konservative Therapie exponiert und insbesondere die Bedeutung der Bewegung herausstellt - Kompliment Herr Prof. Harms.

 

  • Danach folgte das Thema Prävention von Rückenschmerzen / Förderung von Rückengesundheit - Empfehlungen

von Hans-Dieter Kempf (Rückenschule Karlsruhe, vielfacher Buchautor).

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Inhalte des Vortrags waren die Bedeutung von Bewegung, die wichtigsten Maßnahmen zu Prävention von Rückenschmerzen, Empfehlungen - Prävention und Therapie von Rückenschmerzen, Risikofaktoren für eine Schmerzkarriere - Überblick, Bewegung und Rückenschmerz - Interventionsstudien, Information und Rückenschmerz und die wichtigsten Botschaften zum Thema Rückengesundheit.

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Hier tanzt der Saal - Bewegung praktisch mit HDK: Bewegungspausen 1 Minuten Körpercheck, Schulter-Nacken-Choeografie und Testübungen

  • Das Thema Richtig sitzen als Teil präventiver Maßnahmen wurde von Wolfgang Markhofer (Physiotherapeut, Steelcase) vorgestellt.

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  • Das Thema Rückenprävention als Teil der Unternehmensphilosphie - mit kleinen Schritten zu mehr Lebens- und Arbeitsqualität teilten sich Steffen Wiemann  (Physiotherapeut) und und  Oliver Schrör (Dipl-Sportlehrer) von Trimedic. Sehr schön wie Oliver Schrör aus der Kurspraxis berichtete und gerade Möglichkeiten aufzeigte, auch unmotivierte Mitarbeiter zur Bewegung zu motivieren.

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  • Das Thema Schmerztherapie im Wandel der Zeit  - wodurch werden Schmerzen eigentlich verursacht? wurde von Dr. Matthias Hausschild (Chefarzt der Orthopädie, Paracelsus-Klinik Karlsruhe) vorgetragen.

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Der Orthopäde Hausschild spannte zum Abschluß der Vortragsserie noch einmal gekonnt den Bogen über Rückenfakten, Ursachen von Rückenschmerzen bis zu den Therapiemethoden. Sehr schön wie er als Kliniker die Bedeutung der multimodalen und multidisziplinären Methoden abschließend vorstellte und auch mit seinem Zahlenmaterial State-of-the-art war.

 

  • Die Podiumsdiskusion über Sinn- und Unsinn von Bewegung als Prävention und als Bekämpfung bestehender Rückenschmerzen, aktuelle Trainingsmethoden und -philosophien bildete  den Abschluß des informativen, gut besuchten und von renomierten referenten gespickten Rückentages. Dr. Jan-Marc Lemke (Orthopäde, Klinikum Mainz)und Georg Zwirner (ehem. Zehnkämpfer und Lehrer am otto-Hahn-Gymnasium) berichteten über ihre Erfahrungen mit dem Leistungssport. Dr- Lehmke konnte sehr anschaulich über die Ergebnisse seiner Dissertation berichten, in der sich u.a. zeigte, dass ehemalige deutschen Spitzenhochspringer nach Abschluß ihrer Karriere die Beschwerden im Bereich der LWS als primäre Lokalisation ihrer Schmerzen angaben.

 

Ein gelunger Tag mit viel Begeisterung von Seiten der Referenten.

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