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Neben Vorträgen auf nationalen und internationalen Symposien und Kongressen ist Hans-Dieter Kempf gern gebuchter Referent und Vortragenden für die Themen "Rücken", "Rückengesundheit am Arbeitsplatz", "Gesundheitsgerchte Arbeitsplatzgestaltung" und "Fitness". Davon konnten bisher zahlreiche Institutionen profitieren wie beispielsweise

  • Krankenkasssen (z.B. DAK´, AOK´n, IKK´n, SEK, Barmer, BKK´n),
  • Firmen im Möbelbereich (z.B. Vitra, Dauphin, Grahl, Leuwico, HAG, Haider Bioswing, Recaro, Rovochair, Stokke, officeplus, moizi, poggenpohl, Louis Hees)
  • Sonstige Firmen (z.B. Artzt, Sport-Thieme, Physio-Börse, Master-Media, MK-Imobilien, Lander & Kohlmann, Merkle & Partner, Siemens-Nixdorf, Key-work, ENBW, debis-systemhaus)
  • Banken (z.B. BBBank, Sparkassen)
  • Hochschulen und Akademien (z.B. Heidelberg, Karlsruhe, Darmstadt, Sporthochschule Köln,  Fachschule Möbelhandel, SKA, )
  • Bundes- und Landesanstalten (z.B. Bundesanstalt für Wasserbau, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Landessozialgericht Baden-Württemberg, DASA Dortmund, Landeskirchenjugend)
  • Städte, Gemeinden und Kliniken (z.B. Karlsruhe, Forst, Ansbach, Leimen)
  • Verbände (z.B. Volkshochschulverband, Badefachmänner, Beschäftigungs- und Arbeitstherapeuten, Unabhängige Gesundheitsberatung) und
  • Vereine (z.B. Lions-Club, Marketingclub, AGR, zahlreiche Sportvereine).

 

 

Gesagt ist nicht gehört,
Gehört ist nicht verstanden,
Verstanden ist nicht einverstanden,
Einverstanden ist nicht angewandt,
Angewendet ist noch lange nicht beibehalten.
(K.Lorenz)

Damit Informationen nicht nur gehört und erfasst werden, sondern auch angewendet und das Umgesetzte beibehalten wird, ist es wichtig alle Empfangskanäle der Menschen anzusprechen. Ein Lernprozess sollte somit nicht einseitig auf den Ver­stand ausgerichtet sein, sondern sollte den Menschen in seiner Gesamtpersönlichkeit berücksichtigen, d.h. auch den Be­reich der Gefühle und des Handelns mit einschließen - "Lernen mit Kopf, Herz und Hand".

So sind die Angebote stets Lernprogramme, welche die theoretischen Informationen mit der praktischen Anwendung koppeln und somit gesundheitlich positive Änderungen im System Verhalten - Verhältnisse bewirken.

 


 


Statement der Präsidentin des Landessozialgerichts zum Seminar

Schreiben Seminar Landessozialgericht

 

Statement des Landesjugendpfarrers zum Seminar

Lieber Hans,

es tut mir leid, dass ich mich so spaet melde, es ist so viel dazwischen gekommen.

Die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit der Evangelischen Lamdeskirche in Baden haben sich in Neckarzimmern getroffen. Neben der Arbeit am Programm standen auch gute Dinge fuer Leib und Seele auf dem Programm.

Viele Gruesse und nochmal vielen Dank,  es waren alle ganz begeistert!
Thomas

Landesjugendpfarrer
Amt fuer Evangelische Kinder- und Jugendarbeit
Oberkirchenrat Karlsruhe


Statement des Abteilungsleiters AOK Hessen zum Seminar

Herrn H.D. Kempf ist es zwei Tage gelungen die „alten“ Grundsätze der Rückenschul-Fundamente bestehen zu lassen, trotzdem neue, inspirierende und den Horizont erweiternde Aspekte aufzuzeigen und gleichzeitig mit viel Motivation, wissenschaftliche Details und Spaß an (Körper-)Wahrnehmung und Bewegung zu vermitteln. Jeder hatte seine „Aha-das-kenn-ich-doch-Erlebnisse“ und gerade die exaktere Betrachtungsweise, das Infragestellen des offensichtlich Unumstößlichen oder die Relativierung von Verhalten und Schmerz im Gesamtzusammenhang  der ADL-Bezüge machte den Reiz und das Neue dieser Rückenschulfortbildung aus. Wir haben viel Neues mitgenommen,  Altes neu und spannend gesehen und riesig viel Bewegungs- und Lernspaß erfahren, den wir hoffen an alle unsere Teilnehmer weitergeben zu können!

Nochmal vielen Dank für die zwei Tage, an denen wir viel Lachen und Staunen durften!

Harald Sedlmayr, Abteilung Gesundheitsförderung, AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen

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